Silke Amos - Kulturführungen

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Stäffelestouren Drucken

  Foto: Gänsepeterbrunnen Foto: Kriegsbergturm Foto: Melac-Turm Foto: Rotenbergkapelle  Foto: Weinberg in Obertürkheim  Foto: Wein am Rotenberg vor der Ernte

 

Ich staune, dies seltsame Geschlecht zu sehen,
an dessen Gehirn und nerven Flügel schweben
und Bleigewischte hängen, wei man es nirgens in der Welt findet.

Friedrich Theodor Vischer

Stäffelestouren

Dies schrieb der Philosoph Vischer zu seinen Landsleuten, den Württembergern. Dieser vereint in sich bekanntlich viele Gegensätze. Gegen die Bleigewichte des Ästheten Vischer hat er aber ein probates Mittel: Ein Viertele hilft immerhin gegen vielerlei "Mallöhr". Der Württemberger ist bis heute ein Viertelesschlotzer geblieben und liebt seinen Trollinger oder Lemberger. Wer etwas über Land und Leute erfahren will, kann dies auf einer Wanderung durch die Weinberge der Region gerne tun.

Eine mindestens ebenso gute Möglichkeit die Seele des Württembergers zu erlaufen, ist der Weg nach oben, "nuff": Stuttgart hat ca. 300 Stäffele, Staffeln, Steilwege um ganze 350 Meter Höhenunterschied in der Stadt auszugleichen. Sie stammen aus der Zeit, als die Hänge Weinberge oder Gärten waren und dienten Menschen und Tragetier als Direktverbindung nach oben und nach unten. Der Stuttgarter liebt sie, seine Stäffele, er schwärmt und seufzt zugleich "Oh, diese Stäffele". Da sich die Schäden in Folge des Zweiten Weltkrieges in diesen Halbhöhen und Höhenlagen der Stadt in Grenzen hielten, bietet sich hier die Gelegenheit, der Atmosphäre Alt-Stuttgarts hautnah auf die Spur zu kommen.


Angebot

Stäffelestour zum Bismarckturm

Wege in Stuttgarts nördlicher Höhenlage

 

Einer der schönsten Wege führt in den Norden der Stadt. Vorbei am Chinesischen Garten und dem Kriegsbergturm, der 1895 als Aussichtsturm errichtet wurde und einen prachtvollen Blick in den Stuttgarter Kessel bietet. Am Hauptbahnhof beginnend führt die Route an alten Jugendstilvillen, Parks und Stadtpalais vorbei, die Stuttgarter Stadtgeschichte lebendig werden lassen. Die Staffeln, die Villen und Parks miteinander verbinden, sind oft überwachsen mit Büschen und Bäumen und bieten immer wieder zauberhafte Ausblicke in das Neckartal, den Schurwald, das Remstal und an klaren Tagen sogar bis zur Schwäbischen Alb. An den Wohnhäusern der Prominenz und der ehemaligen Prominenz der Stadt vorbei, lassen sich einige Geschichten zu deren Bewohnern erzählen, wie zum Beispiel zum Stuttgarter "Lumpenwolf", zum Fabrikanten Fritz Roser, oder über den ersten Bundespräsidenten Theodor Heuss, über die Familie Porsche, Paul Bonatz und Rudolf Steiner. Der Weg endet am Bismarckturm. Der zwanzig Meter hohe Turm ist erst seit jüngster Zeit wieder instand und bietet einen fantastischen Blick über die gesamte Stadt. Damit findet die Route einen unvergleichlichen Höhepunkt.

 

Leistung

  • Führung durch die Stadt
     

Zubuchbare Leistungen

  • Führung durch das Theodor Heuss Haus (Kosten 30 Euro, 2 Euro pro Person Eintritt)
  • Besuch des Bismarckturms (Öffnung außerhalb der Öffnungszeiten 10 Euro, Eintritt 0,50 Euro pro Person)
  • Einkehr bei Da Maria in der Helferichstraße (http://www.da-maria.de/)

Dauer

  • ca. 2,5 Stunden

Teilnehmerzahl

  • Mindesteilnehmerzahl 10 Personen (Gilt für die öffentlichen Führungstermine)
  • Maximale Teilnehmerzahl 20 Personen

Preis

  • 15,00 Euro pro Person, oder
  • 195,00 Euro pauschal für eine Gruppe

Termine

  • nach Absprache, oder
  • Sonntag, 16. Oktober 2016, 14:00 Uhr

Treffpunkt, Ende

  • Start: Rampe im Innenhof der LBBW am Hauptbahnhof (Kurt-Georg-Kiesinger-Platz 1)
  • Ende: Bismarckturm, U5 (Haltestelle Killesberg) oder Bus 43 (Haltestelle Bismarckturm) (Am Kochenhof 1)

Anmeldung

Telefonisch, schriftlich, per Fax oder per E-Mail bis spätestens drei Tage vor dem gewünschten Termin.

Hinweis

Bitte denken Sie an wettergerechte Kleidung und Schuhwerk, im Sommer auch an etwas zu Trinken. Vorausgesetzt wird eine durchschnittliche, gute Kondition.
 

Premiere

  • Sonntag, 17. September 2006

 

 

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Stäffelestour mit Zacke und Seilbahn

Von Erbschleicherexpress, Blaustrümpfen und Sterneköchen

 

Der Spaziergang durch Stuttgarts östliche Halbhöhenlage beginnt an der Talstation der Standseilbahn. Seit 1929 pendelt sie zwischen Südheimer Platz und Waldfriedhof, weshalb sie vom Volksmund Erbschleicherexpress genannt wird. Vom Waldfriedhof, wo sich einige Prominenz "versammelt", führt der Weg zur geologisch hoch interessanten Schwälblesklinge, dort wo der Nesenbach zu Tage tritt. Weiter geht's nach Sonnenberg durch die Dornhalde zum Dornhaldenfriedhof. Dieser kam 1977 zu trauriger Berühmtheit, als dort drei RAF-Terroristen bestattet wurden. Auf dem Blaustrümpflerweg geht es nach Degerloch zum Scharrenberg, einer der kleinsten Weinbau-Einzellagen weltweit. Anschließend geht die Fahrt mit der "Zacketse" vom Haigst (schwäbisch für "höchsten Punkt") hinab in den Kessel, vorbei an der Wielandshöhe mit seinem Sternekoch Vincent Klink sowie der Haigstkirche. Das Ganze wird umrahmt von viel Geschichte und Geschichten, die die Stuttgarter Zahnradbahn geschrieben hat.

 

Leistung

  • Führung
  • Sie benötigen einen gültigen Fahrschein um die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen zu können (Tageskarte oder Kurzstrecke plus eine Zone).

Dauer

  • ca. 2 - 2,5 Stunden
  • 3 Stunden bei Weinverkostung

Teilnehmerzahl

  • Mindestteilnehmerzahl 10 Personen (Gilt für die öffentlichen Führungstermine.)
  • Maximale Teilnehmerzahl 25 Personen

Zusatzleistung (nach Vereinbarung in den Gruppenburchungen möglich)

Preis

  • 15,00 Euro pro Person, oder
  • 195,00 Euro Gruppenpauschalpreis
  • Nicht enthalten sind die Fahrtkosten für die Seilbahn (Kurzstrecke) und die Zahnradbahn (zwei Zonen)
  • 6,00 Euro pro Person für Zusatzleistung, Weinverkostung und Brezeln

Termine

  • Sonntag, 26. Juni 2016, 11:00 Uhr ohne Weinverkostung
  • Samstag, 16. Juli 2016, 14:00 Uhr mit Weinverkostung
  • Sonntag, 18. September 2016, 14:00 Uhr mit Weinverkostung
  • Samstag, 01. Oktober 2016, 12:00 Uhr ohne Weinverkostung
  • Sonntag, 23. Oktober 2016, 11:00 Uhr ohne Weinverkostung
  • nach Absprache

Treffpunkt, Ende

  • Start: Talstation der Seilbahn am Südheimer Platz, U1 und U14 (Seilbahnstraße 16)
  • Ende: Marienplatz, U1 und U14 (Mareinplatz 12)

Anmeldung

Telefonisch, schriftlich, per Fax oder per E-Mail bis spätestens drei Tage vor dem gewünschten Termin.

Hinweis

Bitte denken Sie an wettergerechte Kleidung und Schuhwerk, im Sommer auch an etwas zu Trinken. Vorausgesetzt wird eine durchschnittliche, gute Kondition.
 

Premiere

  • Donnerstag, 12. Juli 2006

 

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Stäffelestour zur Karlshöhe

Vom Westen zur Karlshöhe

 

Die dritte Route beginnt am steilen Fernweg Richtung Westen, an der Hasenbergsteige. Bevor dieses "Villen-Museum" besichtigt werden kann, gilt es einen kurzen Abstecher zur "Krone" der Stadt zu machen, der Kalshöhe. Der Weg führt vorbei am ehem. Standort der Villa von Gustav Siegle und dem zum Park der Villa gehörigen Athena-Brunnen und einem Teehaus. Lohn für die Mühe des Aufstiegs ist der Panoramablick über die Stuttgarter Innnenstadt. Am Hochbehälter in der Hasenbergsteige kann der Blick über das Häusermeer des Stuttgarter Westens genossen werden, bevor es in den "Blauen Weg" hinein geht, einem der schönsten Panoramawege. Enden wird der Spaziergang an geschichtsträchtigen Orten im Stuttgarter Westen. Hier gibt es von einem Handwerker zu erzählen, der in einem der Hinterhöfe der Rotebühlstraße anfing, Zünder für Automobile zu bauen: Niemand geringeres als Robert Bosch. Oder wer kennt nicht die „Maschen, die man gerne trägt“, gestrickt von der Firma Bleyle. Von der älteren Generation geliebt und gehasst zugleich.

 

Leistung

Führung durch die Stadt

Dauer

ca. 2 Stunden

Teilnehmerzahl

  • Mindesteilnehmerzahl 10 Personen (Gilt für die öffentlichen Führungstermine.)
  • Maximale Teilnehmerzahl 25 Personen

Zusatzleistung (nach Vereinbarung in den Gruppenburchungen möglich)

Preis

  • 165,00 Euro pauschal für eine Gruppe inklusive MwSt

Termine

  • nach Absprache

Treffpunkt, Ende

  • Start: Gänsepeterbrunnen, Johann-Sebastian-Bach-Platz 1 (Ecke Reinsburgstraße/Hasenbergsteige)
  • Ende: Marienplatz oder Reinsburgstraße

Anmeldung

Telefonisch, schriftlich, per Fax oder per E-Mail bis spätestens drei Tage vor dem gewünschten Termin.

Hinweis

Bitte denken Sie an wettergerechte Kleidung und Schuhwerk. Vorausgesetzt wird eine durchschnittliche, gute Kondition. An heißen Tagen empfiehlt es sich, sich mit Getränken zu bevorraten.

Premiere

  • Samstag, 13. Oktober 2006

 

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Stäffelestour zur Weißenburg

Von Waschpulver und Millionären

Einige der schönsten Stäffele führen vom Bohnenviertel hinauf zum kleinen Bopser. Schnell erreicht man die Stadtvillen des Großbürgertums, die einfach zum "Häusergucken" einladen. Sie sind voll von Ornamentik, reizvollen kleinen Details und verführen in der Geschichte ihrer ehemaligen Bewohner zu kramen. Nach dem Überqueren der Bundesstraße verläßt man scheinbar ganz die Großstadt und taucht ein in verschlungene Pfade, die durch Gärten und Grünanlagen führen. Dieses ländliche Paradies mündet im Weißenburgpark. Von dort kann der Panoramablick über die Stadt genossen werden und der Geschichte der einstigen Weißenburg und deren Besitzer gelauscht werden. Der Weg führt dann weiter über die Bopserstaffel zum Wilhelmsplatz.


Leistung

  • Führung durch die Stadt

Zusatzleistung

  • Ein Zwischenstop im Teehaus auf der Weißenburg stärkt nicht nur für den Weitermarsch sondern bietet auch ganz idyllische Kulisse zwischen viel Grün und einer Panoramaterrasse. Geöffnet zwischen März und Oktober.

Dauer/Strecke

  • ca. 2  - 2,5 h

Teilnehmerzahl

  • Mindestteilnehmerzahl in den öffentlichen Führungen 10 Personen
  • Maximale Teilnehmerzahl 25 Personen

Preis

  • 195,00 Euro inklusive MwSt
  • 15,00 Euro pro Person in der öffentlichen Führung

Termine

  • Nach Vereinbarung, oder
  • Samstag, 11. Juni 2016, 14:30 Uhr

Treffpunkt, Ende

  • Schellenturm am Katharienenplatz (Weberstraße 72)
  • Wilhelmsplatz

Anmeldung

Telefonisch, schriftlich, per Fax oder per E-Mail bis spätestens drei Tage vor dem gewünschten Termin.

Hinweis

Bitte denken Sie an wettergerechte Kleidung und Schuhwerk. Vorausgesetzt wird eine durchschnittliche, gute Kondition. An heißen Tagen empfiehlt es sich, sich mit Getränken zu bevorraten.

Premiere

  • Dienstag, 2. September 2008

 

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Stäffelestour zur Wagenburg

Ein Villenspaziergang auf der Gänsheide und der Uhlandshöhe

Auf vielfältigen Wunsch wird hier eine der erfolgreichsten Stäffelestouren in Stuttgart von oben nach unten angegangen. Der Weg führt auf dem vornehmen Hügel der Gänsheide vorbei an elegant verspielten Villen des Neoklassiszismus und Jugendstils bis hin zum sachlich nüchternen des Neuen Bauen.

Hinter die Fassade geschaut erzählen diese Gebäude vom Gesellschaftswandel im 19. Jahrhundert, vom Untergang des Adels und Aufstieg des Bürgertums. Geschichte und Geschichten des Unernehmers Robert Bosch, des Chemikers Friedrich Hauff, des Zigarettenfabrikanten Emil Molt und der reichen Erbin Helene von Reizenstein werden zu hören sein.

Die Route führt von der Haltestelle Payerstraße zur Villa Lauffer und weiter über die Villa Reitzenstein zur Aussichtsterrasse auf der Wieland-Wagner-Höhe. Weitere Wegmarken sind das Kanonenhäusle und die Villa Bosch, die Villa Hauff am Fuße der Uhlandhöhe. Über den ehem. Ameisenberg geht es in die Haussmannstraße mit der ersten Waldorfschule zur Moltstaffel, die uns hinab in die Tiefen des Kessels führen wird.
 

Leistung

Führung durch die Stadt

Strecke und Dauer

  • 5,2 km in ca. 2 h

Teilnehmerzahl

  • Mindestteilnehmerzahl 10 Personen (Gilt nur für die öffentlichen Führungstermine.)
  • Maximale Teilnehmerzahl 25 Personen

Preis

  • 195,00 Euro Gruppenpauschalpreis inklusive MwSt
  • 210 Euro mit Zusatzleistung, oder
  • 15,00 Euro pro Person in der öffentlichen Führung

Zusatzleistung

  • Einkehr im Kultur-Café GANT für ca. 30 Minuten 

Termine

  • Nach Absprache, oder
  • Samstag, 7. Mai 2016, 14:00 Uhr (Mit Besichtigung des Parks der Villa Reitzenstein.)
  • Samstag, 30. Juli 2016, 14:00 Uhr (Mit Besichtigung des Parkts der Villa Reitzenstein.)
  • Samstag, 29. Oktober 2016, 15:00 Uhr (Mit Besichtigung des Parks der Villa Reitzenstein.)

Treffpunkt, Ende

  • Treffpunkt: Salamanderbrunnen, U 15 Haltestelle Bubenbad (Gänsheidestraße 41)
  • Ende: Oberer Schlossgarten

Anmeldung

Telefonisch, schriftlich, per Fax oder per E-Mail bis spätestens drei Tage vor dem gewünschten Termin.

Premiere

  • Samstag, 2. Mai 2009

 

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Stäffelestour zum Birkenkopf

Vom Westen zum Monte Scherbelino


Der Birkenkopf ist in Stuttgart ein Ort des Gedenkens mit ganz eigener, teils widersprüchlicher Atmosphäre. An diesem Gipfel, von wo sich dem Besucher eine eindrucksvolle Stuttgart-Perspektive bietet, steht das Gedenken an die Opfer des Zweiten Weltkriegs im Vordergrund. Der Schuttberg auf dem Birkenkopf wuchs in den Jahren 1953 bis 1957 um 40 Meter - allein aus den Trümmern der Stadt Stuttgart. Heute mahnt er seinen Besucher und zeigt unzählige Baufragmente des 1944 untergegangenen Stuttgarts: Reliefs, Torbögen, Säulen - die scheinbar aus der Erde wachsen.

Die Expedition zum Monte Scherbellino beginnt tief im Stuttgarter Westen, am Bismarckplatz und führt über die vornehme Obere Bismarckstraße Richtung Hasenberg. Dieser schnurgerade Fernhandelsweg, heute wohl eher ein "Villen-Museum" endet am Birkenkopf und bietet einigen Gesprächsstoff über seine ehemaligen Bewohner: Herzog Carl Alexander, Henri Dunant, Otto Herbert Hajek oder Anton Rubinstein wären hier zu nennen.

Zurück geht es durch prachtvolle Gärten in Halbhöhenlage über den Blauen Weg und die Rötestaffeln in den brodelnden Kessel.

 

Leistung

Führung durch die Stadt 

Dauer

  • Ca. 3 h

Teilnehmerzahl

  • Mindestteilnehmerzahl in den öffentlichen Führungen 10 Personen
  • Maximal Teilnehmerzahl 25 Personen

Preis

  • 195,00 Euro Gruppenpauschalpreis inklusive MwSt
  • 16 Euro pro Person in den offenen Führungen

Termine

  • Nach Absprache, oder
  • Sonntag, 08. Mai 2016, 11:00 Uhr

Treffpunkt, Ende

  • Bauernmarkthalle am Vogelsang, Herderstraße 13, 70193 Stuttgart
  • Reinsburgstraße, Ecke Hasenbergsteige

Anmeldung

Telefonisch, schriftlich, per Fax oder per E-Mail bis spätestens drei Tage vor dem gewünschten Termin.

Hinweis

Bitte denken Sie an wettergerechte Kleidung und Schuhwerk. Vorausgesetzt wird eine durchschnittliche, gute Kondition. An heißen Tagen empfiehlt es sich, sich mit Getränken zu bevorraten.

Premiere

  • Donnerstag, 04. August 2009

 

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Stäffelestour für "Faule Säcke"

Die Stuttgarter Stäffele von oben nach unten

 

Mancher, der die Stuttgarter Stäffele erleben will, fragt sich, warum alle Führungen immer aus dem Kessel heraus in die Halbhöhenlagen führen. Wäre es nicht genau so interessiert, die Stäffele von oben nach unten zu laufen und damit eine Menge Energie zu sparen? Tatsächlich läuft der Stuttgarter mindestens ebenso oft von oben nach unten wie von unten nach oben. Schwäbischer Fleiß hin oder her: Jetzt können auch all jene die Schönheit Stuttgarts erleben, die entweder zu faul sind, eine "klassische" Stäffelestour mitzumachen oder die aus gesundheitlichen Gründen bisher darauf verzichten mussten.

Ganz ohne Anstrengung geht's natürlich nicht, aber wer am Ziel ist, kann sich in Stuttgarts Mitte sicher mit einem Kaffee und einem Stück Kuchen oder auch mit einem Rostbraten belohnen. Die Strecke führt ausgehend vom Marienplatz über eine Fahrt mit der Zahnradbahn, der "Zacke" zum Haigst und weiter zum Schimmelhüttenweg. Von dort aus geht es über idyllische Halbhöhenlagen, an Villen und Weinbergen wie dem Scharrenberg vorbei die Stäffele bergab. Was zuerst dörflich geprägt ist, geht schließlich immer weiter in die Urbanität der schwäbischen Metropole über. Eine Tour, die vielleicht auch Lust darauf macht, eine traditionelle Stäffelestour anzuschließen: Von unten nach oben.

 

Leistung

  • Führung durch die Stadt 
  • In der Führung sind die Fahrpreise für die Zahnradbahn nicht enthalten. Sie benötigen für die Auffahrt einen ein Zohnenfahrschein oder verwenden Ihren VVS-Fahrschein, den sie bereits für die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln gelöst haben.

Zusatzleistung (nach Vereinbarung in den Gruppenburchungen möglich)


Dauer

  • ca. 2 h

Teilnehmerzahl

  • Mindestteilnehmerzahl in den öffentlichen Führungen 10 Personen
  • Maximale Teilnehmerzahl 25 Personen

Preis

  • 165,00 Euro Gruppenpauschalpreis inlusive MwSt
  • 15 Euro pro Person in der offenen Führung
  • 6 Euro pro Person für Wein und Brezel bei Buchung der Zusatzleistung

Termine

  • Nach Absprache, oder
  • Sonntag, 20. März 2016, 14:00 Uhr

Treffpunkt, Ende

  • Start: Marienplatz
  • Ende: Marienplatz

Anmeldung

Telefonisch, schriftlich, per Fax oder per E-Mail bis spätestens drei Tage vor dem gewünschten Termin.

Hinweis

Bitte denken Sie an wettergerechte Kleidung und Schuhwerk. Vorausgesetzt wird eine normale Kondition. An heißen Tagen empfiehlt es sich, sich mit Getränken zu bevorraten.

Premiere

  • Samstag, 27. September 2008

 

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Stäffelestour zur Weißenhofsiedlung

Vom Europaviertel über den Pragfriedhof, dem Löwentor zum Killesberg

Diese Nordroute beginnt an den neuen Attraktionen Stuttgarts, der Stadtbibliothek und der Shoppingmall "Milaneo". Ob beide zu Sehenswürdigkeiten avancieren, werden wir während der Tour zu prüfen haben. Auf jeden Fall sehenswert ist der benachbarte Pragfriedhof mit vielen Prominentengräbern und seinem imposanten Jugendstil-Krematorium. Von dort geht es über die Gedenkstätte am Nordbahnhof zum Löwentor und in dem Leibfried'schen Garten mit den Resten der legendären Villa Moser (Moser & Roth). Die Löwentorbrücke führt zum Wartberg und weiter zum Höhepunkt der Tour der Weißenhofsiedlung von 1927. 
 

Leistung

Führung

Dauer

ca. 2 - 2,5 Stunden

Teilnehmerzahl

  • Mindestteilnehmerzahl 10
  • Maximale Teilnehmerzahl 20

Zubuchbare Leistungen

Preis

  • 195,00 Euro pauschal für eine Gruppe inklusive MwSt.
  • 15,00 Euro pro Person

Termine

  • nach Absprache, oder
  • Sonntag, 29. Mai 2016, 11:00 Uhr

Treffpunkt, Ende

  • Stadtbibliothek am Mailänder Platz
  • Weißenhofsiedlung

Anmeldung

Telefonisch, schriftlich, per Fax oder per E-Mail bis spätestens drei Tage vor dem gewünschten Termin.

Hinweis

Bitte denken Sie an wettergerechte Kleidung und Schuhwerk. Vorausgesetzt wird eine durchschnittliche, gute Kondition. An heißen Tagen empfiehlt es sich, sich mit Getränken zu bevorraten.

Premiere

  • Samstag, 7. Februar 2015

 

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Jugendstilspaziergang

Oder die Suche nach der Stuttgarter Sonnenblume

 

Heute wird der Jugendstil meist nur noch als Kunstrichtung verstanden. Ursprünglich war er aber Teil der Lebensreformbewegung, die sich als Konsequenz aus den Erfahrungen der Industrialisierung entwickelte. In der Architektur war der Jugendstil in Fassadenschmuck und Innenausstattung sehr aufwändige und damit kostspielige. Dadurch vor allem der Oberschicht und dem vermögenden Bürgertum vorbehalten. Jugendstilhäuser finden sich in Stuttgart zumeist im Expansionsgebiet, also außerhalb der Innenstadt. Da die Zerstörung des Zweiten Weltkrieges diese Quartiere kaum betraf, haben sich ganze Straßenzüge vor allem im Westen und Süden im Jugendstil erhalten. Diese wirken durch die Formenkraft und Vitalität des Jugendstils lebendig und abwechslungsreich. Statt Löwen tauchen jetzt kleinere Tiere auf - Schildkröten, Affen, Frösche, Vögel oder floraler Schmuck wie rankende Pflanzen und Blumen. Dazu zählt auch das Symbol des Stuttgarter Jugendstils, die Sonnenblume, die allerorten vom aufmerksamen Betrachter zu finden ist.

Ausgangspunkt der Wanderung ist der Marienplatz in Stuttgarts Süden. Erster Anlaufpunkt dort werden die kraftvollen Kratzputzfassaden und verspielten Giebel dreier Jugendstilhäuser der Gebrüder Kärn sein. Weiter geht es von der Tübinger Straße in die Arnimstraße und hinauf zur Oskar-Heiler-Staffel Richtung Hasenberg und Schwabtunnel. Dort wartet an der Ecke Schwab- und Schickhardstraße eines der schönsten Jugendstilensemble mit Schildkröten, Nixen und Neptun auf neugierige Besucher. Nach der Überquerung des Hasenbergs wird der Stuttgarter Westen ein würdiges Ende für diesen spannenden Spaziergang durch Stuttgarts Kunst- und Kulturgeschichte bilden.

 

Leistung

Führung

Dauer

ca. 1,5 Stunden

Teilnehmerzahl

  • Mindestteilnehmerzahl 12 Personen (Gilt für die öffentlichen Führungstermine.)
  • Maximale Teilnehmerzahl 20 Personen

Preis

  • 165,00 Euro pauschal für eine Gruppe inklusive MwSt
  • 15,00 Euro pro Person in den öffentlichen Führungen

Termine

  • nach Absprache

Treffpunkt, Ende

  • Marienplatz, Haltestelle Zahnradbahn
  • S-Bahn Haltestelle Schwabstraße

Anmeldung

Telefonisch, schriftlich, per Fax oder per E-Mail bis spätestens drei Tage vor dem gewünschten Termin.

Hinweis

Bitte denken Sie an wettergerechte Kleidung und Schuhwerk. Vorausgesetzt wird eine durchschnittliche, gute Kondition. An heißen Tagen empfiehlt es sich, sich mit Getränken zu bevorraten.

Premiere

  • Sonntag, 14. Dezember 2008

 

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Stäffelestour zur Villa Berg

Von A wie Ameisenberg bis Z wie Zarentocher

Der Stuttgarter Osten ist einer der urbansten Stadtbezirke. Dem Besucher hält er einen großen Spannungsbogen bereit: Begonnen mit der Villenkolonie im Hohengeren bis hin zu reinen Arbeiterwohnquartieren im Stöckach. Von alten Kasernen in der Teckstraße bis hin zur königlichen Villa und Park in Berg.

Der Spaziergang beginnt an der Uhlandhöhe und führt von diesen "wohlbetuchten" Quartieren über die Ameisenbergstraße ins Tal zur Hackstraße. Weiter vom Berger Friedhof zum Karl-Olga-Krankenhaus, zur Bergkaserne und zur Villa Berg, die bis zu ihrem Tod von der Russischen Zarentocher Königin Olga bewohnt wurde.

Ein spannender Stadtspaziergang, der die schönsten Seiten der Stadt mit großen baulichen Desastern verbindet. Eine Tour, die in die Vergangenheit entführt und in der Gegenwart endet.
 

Leistung

Führung durch die Stadt

Dauer

  • ca. 2 - 2,5 h

Teilnehmerzahl

  • Mindestteilnehmerzahl in den öffentlichen Führungen 10 Personen
  • Maximale Teilnehmerzahl 25 Personen

Preis

  • 165,00 Euro Gruppenpauschalpreis inklusive MwSt
  • 15,00 Euro pro Person in den offenen Führungen, Termine siehe unten

Termine

  • Nach Absprache, oder

Treffpunkt, Ende

  • Vorm Café GANT, Gerokstraße 12, Haltestelle Heidehof, U 15
  • Villa Berg

Anmeldung

Telefonisch, schriftlich, per Fax oder per E-Mail bis spätestens drei Tage vor dem gewünschten Termin.

Hinweis

Bitte denken Sie an wettergerechte Kleidung und Schuhwerk. Vorausgesetzt wird eine durchschnittliche, gute Kondition. An heißen Tagen empfiehlt es sich, sich mit Getränken zu bevorraten.

Premiere

  • Sonntag, 28. April 2013

 

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Stäfffelestour "Gaisburger Marsch"

Von der Gänsheide über Gablenberg nach Gaisburg

Kaum ein Stadtteil eignet sich so für einen Stäffelesspaziergang wie Gablenberg. Er weist beträchtliche Höhenunterschiede auf und war noch bis in die 50er-Jahre hinein ein Weindorf mit ganz eigenem Charakter geblieben. Die Tour rückt neben zahlreichen Stäffele auch die für Stuttgart typischen ehemals "politischen" Gartenlokale ins rechte Licht: Die Waldheime "Gaisburg" und "Raichberg" erzählen von der langen, politisch eher links geprägten Tradition Stuttgarts. Auf dem Weg Richtung Gaisburg bieten sich immer wieder herrliche Ausblicke auf Gablenberg, Gänsheide, Uhlandshöhe und Teile von Bad Cannstatt.

Höhepunkt des Spaziergangs wird die Jugendstilkirche von Martin Elsässer (Erbauers der Markthalle Stuttgart) in Gaisburg sein. Ein Betonbau des Neuen Stils mit barocken und klassizistischen Anklängen. Auf dem Spaziergang ist natürlich zu klären, wie Gaisburg zum Gaisburger Marsch kam und wie der eigentlich richtig gekocht wird. Dankenswerterweise gibt es nun auch die Möglichkeit, diesen gleich am Endpunkt im ehemaligen Schlachthof zu essen.

Leistung

Führung durch die Stadt

Dauer und Schwierigkeit

  • Routenlänge 6,4 km
  • Dauer 2,5 h
  • Höhenmeter 337

Teilnehmerzahl


  • Mindestteilnehmerzahl in den öffentlichen Führungen 10 Personen
  • Maximale Teilnehmerzahl 20 Personen

Preis

  • 195,00 Euro Gruppenpauschalpreis inklusive MwSt
  • 15,00 Euro pro Person in den öffentlichen Führungen

Termine

  • Nach Absprache, oder
  • Sonntag, 12. Juni 2016, 11:000 Uhr

Treffpunkt, Ende

  • Bubenbad, Salamander Brunnen, U 15
  • Schlachthof, U 9

Zusatzleistung

  • Einkehr im Anschluss zum Gaisburger Marsch Essen im ehemaligen Schlachthof  (http://www.schlachthof-stuttgart.de/)

Anmeldung

Telefonisch, schriftlich, per Fax oder per E-Mail bis spätestens drei Tage vor dem gewünschten Termin.

Hinweis

Bitte denken Sie an wettergerechte Kleidung und Schuhwerk. Vorausgesetzt wird eine durchschnittliche, gute Kondition. An heißen Tagen empfiehlt es sich, sich mit Getränken zu bevorraten.

Premiere

  • Sonntag, 04. April 2010

 

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Stäffelestour "Aussichtsreich"

Von der Karlshöhe über den Haigst zur Weißenburg


Die Tour verbindet die schönsten Aussichtspunkte in den Halbhöhenlagen Stuttgarts. Dabei ist sie sehr bequem, denn die größten Steigungen werden mit Hilfe der Stuttgarter Zahnradbahn, der Zacketse genommen.

Die Route beginnt im Herzen des urbanen Stuttgarter Westens und geht gleich hinauf zur Karlshöhe, der Krone der Stadt.  Der Abstieg über die Mörikestraße zum Marienplatz führt vorbei an den schönsten Häusern des Großbürgertums. Er beinhaltet eine der längsten und schönsten Stäffele Stuttgarts. Mit der Zahnradbahn geht es anschließend wieder bequem hinauf zum Haigst und von dort über den Bopserwald und die Schillereiche zum Weißenburgpark

Stuttgarts Schokoladeseite ist hier sehr genüsslich verpackt und wer Stuttgart noch nicht liebt, wird es spätestens nach dem Verzehr dieser Schokoladenseiten tun.

 

Leistung

  • Führung

Dauer

  • ca. 2 - 2,5h

Teilnehmerzahl

  • Mindestteilnehmerzahl in den öffentlichen Führungen 10 Personen
  • Maximale Teilnehmerzahl 25 Personen

Preis

  • 15,00 Euro pro Person in der öffentlichen Führung
  • 195,00 Euro inklusive MwSt
  • Fahrscheine für die Zahnradbahn, wenn nicht bereits vorhanden

Termine

  • Nach Absprache, oder
  • Sonntag, 08. Mai 2016, 14:00 Uhr
  • Samstag, 2. Juli 2016, 16:00 Uhr
  • Samstag, 01. Oktober 2016, 15:00 Uhr

Treffpunkt, Ende

  • Eingang Johanneskirche am Feuersee
  • Weißenburgpark, Kleiner Bopser

Anmeldung

Telefonisch, schriftlich, per Fax oder per E-Mail bis spätestens drei Tage vor dem gewünschten Termin.

Hinweis

Bitte denken Sie an wettergerechte Kleidung und Schuhwerk. Vorausgesetzt wird eine durchschnittliche, gute Kondition. An heißen Tagen empfiehlt es sich, sich mit Getränken zu bevorraten.

Premiere

  • Freitag, 21. Oktober 2011

 

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Stäffelestour bei Nacht

Von der Innenstadt zur Villa Reitzenstein

Eine gute Gelegenheit die Lichter der Stadt bei Nacht zu sehen, ist die Stäffelestour zur Villa Reitzenstein. Durch die vielen Aussichtsterrassen, die auf dem Weg liegen hat man genügend Gelegenheit dazu und natürliche auch viele Verschnaufpausen. Die Route führt über den Schlossplatz und dem Schlossgarten zur Eugensstaffel und weiter zur Gänsheide und führt schließlich zur Villa Reitzenstein mit ihrer Aussichtsterrasse. Diese Tour eignet sich vor allem für die Wintermonaten mit ihren kurzen Tagen und mäßigen Temperaturen. Denn kalt geworden ist auf einer unserer Stäffelestouren noch niemanden.

Diese Tour ist dank der gut ausgeleuchteten Treppenanlagen ohne Probleme auch bei Nacht möglich.

Leistung

  • Führung

Dauer

  • ca. 2 - 2,5h

Teilnehmerzahl

  • Mindestteilnehmerzahl in den öffentlichen Führungen 10 Personen
  • Maximale Teilnehmerzahl 25 Personen

Zusatzleistung

  • Nachtführung mit Fackeln (3 Euro pro Stück)
  • Sekt oder Glühweinumtrunk an der Villa Reitzenstein, Wieland-Wagner-Höhe

Preis

  • 195,00 Euro Gruppenpauschalpreis inklusive MwSt
  • 15 Euro pro Person für die öffentlichen Führungen
  • 3 Euro Fackel (bei Buchung der Zusatzleistung)
  • 6 Euro pro Person für Sekt- oder Glühweinumtrunk

Termine

  • Nach Absprache, oder
  • Samstag, 04. Juni 2016, 18:00 Uhr mit Sekt auf der Wieland-Wagner-Höhe
  • Freitag, 01. Juli 2016, 19:00 Uhr mit Sekt auf der Wieland-Wagner-Höhe
  • Samstag, 10. September 2016, 18:30 Uhr mit Sekt auf der Wieland-Wagner-Höhe
  • Freitag, 07. Oktober 2016, 18:00 Uhr mit Sekt auf der Wieland-Wagner-Höhe
  • Samstag, 05. November 2016, 18:00 Uhr mit Glühwein auf der Wieland-Wagner-Höhe

Treffpunkt, Ende

  • Eingang Leonhardskirche
  • Fernsehturm

Anmeldung

Telefonisch, schriftlich, per Fax oder per E-Mail bis spätestens drei Tage vor dem gewünschten Termin.

Hinweis

Bitte denken Sie an wettergerechte Kleidung und Schuhwerk. Vorausgesetzt wird eine durchschnittliche, gute Kondition. An heißen Tagen empfiehlt es sich, sich mit Getränken zu bevorraten.

Premiere

  • Sonntag, 19. Juni 2016

 

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Panoramaweg West

Von der Doggenburg zum Hasenberg

Dieser abwechslungs- und aussichtsreiche Spaziergang führt durch Stuttgarts westliche Halbhöhenlagen am Kesselrand entlang. Er startet an der Zeppelinstraße und führt über die Gustav-Siegle-Straße zur Botnanger Steige und von dort aus die Gäubahn querend zu den Resten des alten Westbahnhofs. Und schließlich den kurzer Weg zum Hasenberg und zur Hasenbergsteige.

Bei der inhaltlichen Ausarbeitung des Wanderweges sind einige Hindernisse aus dem Weg zu räumen gewesen, so manche misstrauische Fragen der Anwohner mussten beantwortet und so manches Gemeinderatsmitglied umgestimmt werden. Schon diese Geschichten wären füllend für einen spannenden Spaziergang. Darüber hinaus gibt es aber noch die Geschichte der Doggenburg, die eines Luftschiffbauers, die des sozialen Bankiers Pflaum aus Pflaumloch, die vom Chemieindustriellen Gustav Siegle, die der legendären Forstburg und viele mehr zu erzählen. Garniert wird das Ganze mit viel Hintergrundinformationen zum spannenden Stuttgarter Stadtbezirk West.

Leistung

  • Führung

Dauer

  • ca. 2 - 2,5h

Teilnehmerzahl

  • Mindestteilnehmerzahl in den öffentlichen Führungen 10 Personen
  • Maximale Teilnehmerzahl 20 Personen

Preis

  • 165,00 Euro Gruppenpauschalpreis inklusive MwSt.
  • 15 Euro pro Person in den öffentlichen Führungen

Termine

  • Nach Absprache, oder
  • Samstag, 4. Septemer 2016, 16:00 Uhr

Treffpunkt, Ende

  • Zeppelin Aussichtsplatte (Bus 40, Haltestelle Leibnizstraße)
  • Gänspeterbrunnen am Beginn der Hasenbergsteige

Anmeldung

Telefonisch, schriftlich, per Fax oder per E-Mail bis spätestens drei Tage vor dem gewünschten Termin.

Hinweis

Bitte denken Sie an wettergerechte Kleidung und Schuhwerk. Vorausgesetzt wird eine durchschnittliche, gute Kondition. An heißen Tagen empfiehlt es sich, sich mit Getränken zu bevorraten.

Premiere

  • Sonntag, 18. Mai 2014
  •  

 

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Stäffelestour zum Fernsehturm

Von der Innenstadt über die Bopserklinge nach Degerloch

Anlässlich der Wiedereröffnung des Fernsehturms 2016 bietet sich natürlich eine Wanderung zu diesem Wahrzeichen Stuttgarts unbedingt an.

Letztlich ist der Fußweg hinauf auf die Filderhochfläche ein uralter Handelsweg, der wohl auch schon von den Kelten genutzt wurde. Unser Weg führt uns von der
Reichelenbergstaffel über die Bopserwaldstraße in die enge Bopserklinge, die direkt hinauf in den Bopserwald geht. Dort kann endlich auch eine vergessene Theaterspielstätte in das Programm eingebaut werden: das Freilichttheater im Bopserwald. Was für ein Ort, um Schillers Räuber aufzuführen. Von dort führt der sog. steile Bopser vorbei an Ruhbänken nach Degerloch.

Zum Abschluss würde sich noch eine Einkehr in das Café unterhalb des Fernsehturms anbieten, oder wer Lust hat fährt hinauf und stärkt sich oben.

Leistung

  • Führung

Dauer

  • ca. 2 - 2,5h

Teilnehmerzahl

  • Mindestteilnehmerzahl in den öffentlichen Führungen 10 Personen
  • Maximale Teilnehmerzahl 20 Personen

Zusatzleistung

  • Auffahrt auf den Fernsehturm, Kosten pro Person 7 Euro

Preis

  • 195,00 Euro Gruppenpauschalpreis inklusive MwSt.
  • 15 Euro pro Person in den öffentlichen Führungen

Termine

  • Nach Absprache, oder
  • Sonntag, 19. Juni 2016, 11:00 Uhr
  • Sonntag, 19. Juni 2016, 16:00 Uhr

Treffpunkt, Ende

  • Eingang Leonhardskirche
  • Fernsehturm

Anmeldung

Telefonisch, schriftlich, per Fax oder per E-Mail bis spätestens drei Tage vor dem gewünschten Termin.

Hinweis

Bitte denken Sie an wettergerechte Kleidung und Schuhwerk. Vorausgesetzt wird eine durchschnittliche, gute Kondition. An heißen Tagen empfiehlt es sich, sich mit Getränken zu bevorraten.

Premiere

  • Sonntag, 19. Juni 2016

 

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