Silke Amos - Kulturführungen

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Stadtführungen Stuttgart Drucken

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Stadt zwischen Wein und Reben.

oder

Stadt zwischen Hängen und Würgen.

Stuttgart-Slogan und dessen Verballhornung

Stadtführungen

Stadtführungen Stuttgart

Wer Stuttgart beschreibt, ist immer in Gefahr, auch die vielen gängigen Stuttgart-Klischees mit zu transportieren. Von diesen gilt es sich endlich zu verabschieden. Die schwäbische Landeshauptstadt zählt heute zu den Städten mit der höchsten Lebensqualität und bietet ihren Besuchern eine Vielzahl historischer und kultureller Höhepunkte.

Diese sollen während der nachfolgend angebotenen Stadtspaziergänge, die ausgetretene Pfade verlassen, erkundet werden.

 

Angebot

Klassische Stadtführung

Historische, architektonische und landschaftliche Höhepunkte der Landeshauptstadt

 

Die klassische Stadtführung durch die Schwabenmetropole beginnt im Innenhof des Alten Schlosses, der ehemaligen Residenz des Hauses Württemberg. Der Stadtspaziergang führt dann über den Schillerplatz und die Stiftskirche zum Schlossgarten mit seinen architektonischen Kontrasten zwischen Oper und Landtag, vorbei am letzten Rest der Hohen Carlsschule, zu Sir Stirlings Meisterwerk, der "Kulturmeile". Weiter geht es bergan über die berühmten Eugensstaffeln in Stuttgarts begehrte Halbhöhenlage zum Eugensplatz. Wem der Aufstieg zu anstrengend ist, der kann den Konzertturm der Musikhochschule als Aussichtspunkt nutzen, der einen Panoramablick auf Stuttgarts Zentrum eröffnet. Danach geht es hinab über verwunschene Gassen in den Kessel, zum Wilhelmspalais, der Residenz des letzten Württembergischen Königs. Der Spaziergang endet schließlich an Ort kulinarischer Verführungen in der Stuttgarter Markthalle, die sich bis heute in ihrem Jugendstilgewand dem interessierten und hungrigen Besucher präsentiert.

Leistung

Führung durch die Stadt

Dauer

  • ca. 1 - 1,5 Stunden

Teilnehmerzahl

  • Maximale Teilnehmerzahl 25 Personen

Preis

  • 120,00 Euro pauschal für eine Gruppe unter der Woche und vor 17:00 Uhr inlusive MwSt
  • 140,00 Euro pauschal für eine Gruppe am Wochenend und ab 17:00 Uhr inklusive MwSt
  • 165,00 Euro pauschal für eine Gruppe (in englischer Sprache)

Treffpunkt / Ende

  • Innenhof Altes Schloss
  • Markthalle

Termine

  • Nach Absprache

Anmeldung

Telefonisch, schriftlich, per Fax oder per E-Mail bis spätestens drei Tage vor dem gewünschten Termin.

Premiere

  • Dienstag, 15. November 2005

 

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Residenzspaziergang

Von Grafen, Herzögen und Königen


Dass Stuttgart heute Landeshauptstadt ist, ist nicht der topographischen Lage im Talkessel, abseits von Handelsruten und schiffbaren Flüssen zu danken, sondern einzig der Tatsache, dass die Grafen, Herzöge und Könige von Württemberg an ihrer Residenz am Nesenbach festhielten. Der Stadtspaziergang führt zu den Schlössern und Repräsentationsbauten des Stuttgarter Hofes und erzählt spannende Geschichten von guten und schlechten Regenten, ihren Favoriten und Mätressen, von Zarentöchtern und von "Herrn König" dem letzten im Reigen.
 

Leistung

  • Führung durch Stadt

Dauer

  • ca. 2 Stunden

Teilnehmerzahl

  • Maximale Teilnehmerzahl 20 Personen

Preis

  • 14,00 Euro pro Person in den öffentlichen Führungen
  • 165,00 Euro pauschal für eine Gruppe inklusive MwSt

Treffpunkt

  • Innenhof Altes Schloss

Termine

  • Termine nach Vereinbarung

Anmeldung

Telefonisch, schriftlich, per Fax oder per E-Mail bis spätestens drei Tage vor dem gewünschten Termin.

Premiere

  • Freitag, 18. Juli 2014

 

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Quellentour durch Cannstatt und Berg

Von Brunnen, Sulzen und Wellness


Kennen Sie schon Stuttgarts Reichtum, der in der Erde schlummert und in Berg oder Cannstatt an die Oberfläche drückt? Quellen, wie die noch im Quelltopf aufsteigende Mombachquelle oder die hervorragend schmeckende Auquelle oder auch die Veilquelle, sind fast vergessen. Wir wollen Sie auf unserer Wanderung neu entdecken und ihre Inhaltsstoffe untersuchen, um mehr über ihre Heilwirkung zu erfahren. Wussten Sie übrigens, dass die Niederschläge, die vor ca. 25 Jahren im Gäu versickerten, heute am Neckar, nun mit Natrium, Calcium, Magnesium und Sulfaten angereichert, nach oben steigen? Nehmen Sie sich einen geeigneten Trinkbecher auf die Wässerletour quer durch die Stuttgarter Quellenlandschaft mit, so wird die Reise auch geschmacklich ein Erlebnis.
 

Leistung

Wässerletour mit geologischen, chemischen und historischen Erklärungen und Verkostung des gesunden Nass.

Dauer

ca. 2,5 Stunden

Teilnehmerzahl

  • Mindesteilnehmerzahl 10 Personen
  • Maximale Teilnehmerzahl 25 Personen

Preis

  • 195,00 Euro pauschal für eine Gruppe inklusive MwSt
  • 15 Euro in den offenen Führungen

Treffpunkt / Ende

  • Eingang Mineralbad Berg
  • Kursaal

Termine

  • Nach Absprache, oder
  • Samstag, 17. September 2016, 16:00 Uhr

Anmeldung

Telefonisch, schriftlich, per Fax oder per E-Mail bis spätestens drei Tage vor dem gewünschten Termin.

Premiere

  • Sonntag, 02. April 2009

 

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Altstadtführung durch das Bohnen- und Leonhardsviertel

Von Knackwurstprivaties und Bohnenkönigen


Die Führung durch die ehemalige Arme oder Esslinger Vorstadt entführt in eine Stadtquartier, in dem die Bomben des Jahres 1944 und der Wohlstand der Nachkriegszeit nicht gewütet haben. Das Viertel und deren Bewohner gelten seit fünfhundert Jahren als originell und sonderbar. So läßt sich noch heute im Sprachgebrauch die gesunde Durchmischung mit "Veschperlesmoischern" und "Leonhardsträpplern" oder "Knackwurstprivaties" und "Leonhardsschlampern", wie die Ureinwohner genannt werden, ablesen.

Der Spaziergang führt von der Kanalstraße über die Esslinger Straße, bei der man viel mit alten Ansichten der Stadt arbeiten muss, hinein ins Herz des Bohnenviertels. Hier sollte an den ersten Strauchbohnen vorbeikommend geklärt werden, woher das Quartier seinen Namen hat. Und wie seit altersher Brauch der Bohnenkönig gekrönt werden. Dann führt der Weg über die Wagnerstaße am Schellenturm vorbei zur Leonhardskirche und weiter in Stuttgarts ganz bodenständiges Rotlichtviertel. Endpunkt bildet der Wilhelmsplatz, die ehemalige Hinrichtungsstätte, von der auch die Hauptstätter Straße ihren Namen erhalten hat.
 

Leistung

  • Führung durch die Stadt
  • Gebäck zur Verkostung
  • Krönung des Bohnenkönigs

Dauer

  • ca. 1,5 Stunden

Teilnehmerzahl

  • Mindesteilnehmerzahl 10 Personen (Gilt für die öffentlichen Führungstermine)
  • Maximale Teilnehmerzahl 25 Personen

Preis

  • 165,00 Euro Gruppenpauschalpreis inklusive MwSt
  • 14,00 Euro pro Person in den öffentlichen Führungen

Treffpunkt / Ende

  • Schellenturm am Katharinenplatz
  • Charlottenplatz

Termine

  • Nach Absprache, oder
  • Samstag, 25. Juni 2016, 18:00 Uhr

Anmeldung

Telefonisch, schriftlich, per Fax oder per E-Mail bis spätestens drei Tage vor dem gewünschten Termin.

Premiere

  • Montag, 31. Januar 2011

 

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Stuttgart-West-Tour I und II

Der Stuttgarter Wich und der Eigenbrödler

 

Dass der Stuttgarter Westen mit 51.333 Bewohnern eines der am dichtesten besiedelten Gebiete der Republik und sogar Europas ist, ist schon fast Sehenswürdigkeit genug. Auch die teilweise unsportlich ausgetragenen Gefechte um freie Parkplätze können durchaus das abendliche Fernsehprogramm ersetzen. Daneben haben aber vor allem die gründerzeitlichen Bauten des Westens viel Geschichte geschrieben und zu erzählen. Dazu gehört eine verirrte Burg und eine russische Dorfkirche inmitten der Stadt, ein verstecktes Zuchthaus, die Karlshöhe oder die einzige gründerzeitliche Prachtstraße Stuttgarts. Überhaupt, was haben die Stuttgarter Diakonissen mit dem letzten Kaiser von China zu tun und was der Stuttgarter Wich mit einem Eigenbrödler?

Kommen Sie mit auf eine Entdeckungstour kreuz und quer durch den Westen der Stadt!

 

Leistung

  • Führung durch die Stadt

Dauer

  • ca.  2 Stunden

Teilnehmerzahl

  • Mindesteilnehmerzahl 10 Personen
  • Maximale Teilnehmerzahl 25 Personen

Preis

  • 165,00 Euro pauschal für eine Gruppe inklusive MwSt
  • 15 Euro pro Person in den öffentlichen Führungen

Treffpunkt/Ende, Route I

  • Literaturhaus am Boschareal, Berliner Platz
  • Johanneskirche am Feuersee

Treffpunkt/Ende, Route II

  • Johanneskirche am Feuersee
  • Elisabethenkirche am Bismarckplatz

Termine

  • nach Absprache, oder
  • Samstag, 25. Juni 2016, 15:30 Uhr

Anmeldung

Telefonisch, schriftlich, per Fax oder per E-Mail bis spätestens drei Tage vor dem gewünschten Termin.

Premiere

  • 2007

 

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Altstadtführung Cannstatt

Von Römern, heilenden Quellen und Automobilen

 

"Stuttgart bei Cannstatt?" so fragte Ende des 19. Jahrhunderts ein habsburgischer Zöllner einen reisenden Stuttgarter Bürger bei der Passkontrolle. Ein Zitat, welches von den Cannstattern, die bis heute keine Stuttgarter geworden sind, gerne zitiert wird.

Der Spaziergang durch Cannstatt soll zurückführen in eine Zeit, als sich Kaiser, König und Fürsten an den 19 Mineralquellen labten, als sich Gottlieb Daimler mit seinem "besten Stück", Wilhelm Maybach, in Cannstatt niederließ, um dort mit seinen ersten stinkenden und krachenden "Selbstfahrern" den Cannstattern mächtig auf die Nerven zu gehen. Erzählt wird von Mammutzähnen, die König Friedrich das Leben kosteten, wie die Sauerwasserstädter zum Namen "Mondlöscher" kamen und Trolls Geschichte vom Entenklemmer.

 

Leistung

  • Führung durch die Stadt

Dauer

  • ca. 1,5 Stunden

Teilnehmerzahl

  • Maximale Teilnehmerzahl 25 Personen

Preis

  • 150,00 Euro pauschal für eine Gruppe inklusive MwSt

Termine

  • Nach Absprache

Treffpunkt / Ende

  • Lautenschlagerbrunnen vorm Mineralbad Cannstatt, Haltestelle Kursaal
  • Klösterle

Anmeldung

Telefonisch, schriftlich, per Fax oder per E-Mail bis spätestens drei Tage vor dem gewünschten Termin.

Premiere

  • Mittwoch, 21. November 2006

 

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Markthallenspaziergang

Von der hohen Kunst des Einkaufens


Dass unsere Markthalle die Abrisswut der Nachkriegszeit überstanden hat, ist einigen "renitenten" Bürgern zu danken, die den Denkmalschutz auf dieses nicht nur architekturhistorisch interessante Bauwerk angesetzt haben. Viel Geschichte und Geschichten erzählt das inzwischen knapp hundert Jährige Haus. Beispielsweise von der Niederlage des Architekturprofessors Paul Bonatz gegen seinen 25-jährigen Assistenten Martin Elsässer. Oder auch die Geschichten von den Wasserbomben werfenden Buben, dem langen Weg des Ceresbrunnens zurück in die Markthalle und die Beantwortung der Frage, ob es wirklich einst eine Straßenbahn gab, die durch die Markthalle fuhr.

Kulinarisch ergänzt werden kann die Führung durch den Besuch verschiedener Stände und das Verkosten unterschiedlicher Späzialitäten.

 

Leistung

  • Führung durch die Markthalle

Dauer

  • ca. 1 Stunde

Teilnehmerzahl

  • Maximale Teilnehmerzahl 20 Personen

Preis

  • 140 Euro Gruppenpauschalpreis inklusive MwSt
  • 18 Euro pro Person in den öffentlichen Führungen mit Verkostung

Zusatzleistung

  •  Verkostung an zwei Ständen pro Person 6 Euro

Treffpunkt

  • Ceresbrunnen in der Markthalle

Termine

  • Nach Absprache, oder
  • Mittwoch, 14. September 2016, 17:30 Uhr
  • Freitag, 14. Oktober 2016, 17:30 Uhr
  • Mittwoch, 03. November 2016, 17:30 Uhr
  • Freitag, 18. November 2016, 17:30 Uhr
  • Freitag, 02. Dezember 2016, 17:30 Uhr

Anmeldung

Telefonisch, schriftlich, per Fax oder per E-Mail bis spätestens drei Tage vor dem gewünschten Termin.

Premiere

  • Freitag, 27. April 2012

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Auf Schillers Spuren

Von Stürmern, Drängern und Deserteuren


Friedrich Schiller schrieb vor der ersten Reise in seine alte Heimat an seinen Freund Gottfried Körner: "Die Liebe zum Vaterland ist sehr lebhaft in mir geworden; und der Schwabe, den ich ganz abgelegt zu haben glaubte, regt sich mächtig. Ich bin aber auch elf Jahre davon getrennt gewesen!"

Dass sich Stuttgart als Schillerstadt versteht, ist vor dem Hintergrund verwunderlich, dass der Dichter aus ihr die Flucht ergriff. Seine Fluchtroute führte ihn vom Esslinger Tor am heutigen Charlottenplatz über die Neckarstraße nach Cannstatt, dann über Ludwigsburg ins "ausländische" Mannheim. In den zehn Jahren, die der Klassiker zuvor in der Schwabenmetropole verbrachte, hat er eine große Entwicklung durchlebt und dabei vielfältige Spuren hinterlassen.

Nicht unberechtigt dichtet zu seinem 150 Geburtstag, Alfred Kerr seinen Ironischen Zweiteiler:         Nichts an Dir war scheel und niedrich,
                                                                                                                                                                Teurer Schiller, edler Friedrich.

Die Spurensuche wird am Schillerplatz beginnen, dann zu dem letzten Rest der Hohen Carlsschule führen, die paradoxerweise in Schillers 150. Todesjahr abgerissen wurde, und wird über das Neue Schloss zur Oper führen und dabei Zeit lassen, Schiller und seine Zeitgenossen zu Wort kommen zu lassen.

 

Leistung

  • Führung durch die Stadt

Dauer

  • ca. 1 - 1,5 Stunde

Teilnehmerzahl

  • Maximale Teilnehmerzahl 25 Personen

Preis

  • 150 Euro pauschal für eine Gruppe inklusive MwSt

Termine

  • Nach Absprache

Anmeldung

Telefonisch, schriftlich, per Fax oder per E-Mail bis spätestens drei Tage vor dem gewünschten Termin.

Premiere

  • Mittwoch, 27. September 2006

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Stadtteilführung durch das Heusteig- und Lehenviertel

Ein kulinarischer Spaziergang

 

Allein durch ihre architektonische Vielfalt sind beide Quartiere einen Stadtspaziergang wert und bieten wundervolle Kleinode der Gründerzeit und des Jugendstils. Sie sind aber auch sehr lebendige und junge Stadtteile mit hoher urbaner Lebensqualität, mit vielen kreative Läden und Cafés, weshalb sie zu den beliebtesten Wohngebieten Stuttgarts zählen.

Der Stadtspaziergang beginnt am Wilhelmsplatz, dem ehemaligen Henkersplatz vorm Hauptstätter Tor und geht über die Bopserstraße, einem alten keltischen Fernweg, zur Mozart- und Weißenburgstraße, zum ersten Landtag von Württemberg-Baden und von der berühmten Weinstube "Kochenbas" weiter zur Markuskirche. Dazu gehören der alte Fangelsbachfriedhof mit berühmten Gräbern wie denen von Karl Schiller und Gustav Siegle. Schließlich geht es über die Römerstraße weiter zum Endpunkt, dem Marienplatz.

Eingebaut in den Spaziergang sind Stopps in drei immer wieder wechselnden kleineren Gastronomiebetrieben, Läden und Cafés. Eine Pause von den historischen Themen, um sich den ebenso spannenden kulinarischen zu widmen. So lernen sie den Stadtteil nicht nur sehend, sondern auch schmeckend ganz neu kennen.

 

Leistung

  • Führung zu den historischen und kulinarischen "Sehens- und Schmeckenswürdigkeiten"

Dauer

  • ca. 1,5 h ohne Verkostungen
  • ca. 3 h mit Einkehr

Teilnehmerzahl

  • Maximale Teilnehmerzahl 20 Personen
  • Mindestteilnehmer 10 Personen

Preis

  • 150 Euro Gruppenpauschalpreis ohne Verkostungen
  • 35 Euro pro Person inkl. Verkostungen

Treffpunkt / Ende

  • Sigmund-Brunnen auf dem Wilhelmsplatz
  • Marienplatz

Termine

  • Nach Absprache, oder
  • Sonntag, 29. Mai 2016, 14:00 Uhr (ausgebucht)
  • Samstag, 4. Juni 2016, 13:00 Uhr
  • Samstag, 18. Juni 2016, 16:00 Uhr (ausgebucht)
  • Samstag, 02. Juli 2016, 13:00 Uhr
  • Samstag, 23. Juli 2016, 16:00 Uhr
  • Samstag, 3. September 2016, 16:00 Uhr
  • Samstag, 22. Oktober 2016, 16:00 Uhr

Anmeldung

Telefonisch, schriftlich, per Fax oder per E-Mail bis spätestens drei Tage vor dem gewünschten Termin.

Premiere

  • Samstag, 7. März 2015

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Nachtführung durch Alt-Stuttgart

Wege zu den vergessenen Orten der Stadt

 

Zahlreiche bauliche Zeugnisse der Vergangenheit sind im 20. Jahrhundert untergegangen. Die alten Sagen und Geschichten der Stadt blieben jedoch lebendig. Jeder, der die Stadt noch besser kennen lernen will, kann in diesen Geschichten mehr von der Stadt und von den Eigenheiten ihrer Bewohner erfahren.

Die Nachtführung durch Stuttgart ist eine Spurensuche nach der Stadtgeschichte. Sie führt zu den vergessenen Orten der Alt-Stuttgarter Geschichten, wie dem steinernen Turm, und erzählt manche Geschichte neu, wie die von Mörikes Hutzelmännchen, den Goldmachern der Herzöge und vielen anderen.

 

Leistung

  • Führung durch die Stadt

Dauer

  • ca. 1 - 1,5 Stunden

Teilnehmerzahl

  • Mindesteilnehmerzahl 10 Personen (Gilt für die öffentlichen Führungstermine)
  • Maximale Teilnehmerzahl 25 Personen

Preis

  • 165,00 Euro pauschal für eine Gruppe inkl. MwSt
  • 14,00 Euro pro Person in den öffentlichen Führungen

Treffpunkt

  • Innenhof Altes Schloss (Termine bis 20:00 Uhr)
  • Schillerdenkmal (Termine ab 20:00 Uhr)

Termine

  • Nach Absprache

Anmeldung

Telefonisch, schriftlich, per Fax oder per E-Mail bis spätestens drei Tage vor dem gewünschten Termin.

Premiere

  • Sonntag, 19. Februar 2006

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Frauengeschichten

"Emanzipiertes Unwesen" der Stuttgarterinnen - ein Rückblick

 

Im 19. Jahrhundert wächst Stuttgart und droht aus den bisherigen Nähten zu platzen. Die Stadtgrenzen werden überschritten, aber auch die intellektuellen Schranken fallen. Einen nicht geringen Anteil daran haben die Frauen, die sich in Stuttgart niedergelassen haben: Schriftstellerinnen, Malerinnen, Musikerinnen, Schauspielerinnen, Sängerinnen, Mörderinnen, Königinnen und Mätressen. Diese Führung zeigt viele Wege und Spuren dieser Frauen im Stadtbild und räumt damit auch kräftig der konservativen Vorstellung von Frauen am Herd, bei den Kindern und in der Kirche auf. Dieser Stadtrundgang bietet sich nicht nur für Frauen, sondern für alle an der Stadtgeschichte interessierten an.

 

Leistung

  • Führung durch die Stadt

Dauer

  • ca. 1 - 1,5 Stunden

Teilnehmerzahl

  • Mindesteilnehmerzahl 10 Personen (Gilt für die öffentlichen Führungstermine)
  • Maximal 25 Personen

Preis

  • 150 Euro pauschal für eine Gruppe inklusive MwSt
  • 14 Euro pro Person in der öffentlichen Führung

Termine

  • nach Absprache, oder
  • Samstag, 4. Juni 2016, 16:00 Uhr
  • Samstag, 15. Oktober 2016, 18:00 Uhr

Treffpunkt

  • Innenhof Altes Schloss

Anmeldung

Telefonisch, schriftlich, per Fax oder per E-Mail bis spätestens drei Tage vor dem gewünschten Termin.
 

Premiere

  • Mittwoch, 29. November 2006

 

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Stuttgart Mix

Stuttgart von unten und oben betrachtet

 

Wer sich zwischen Klassischer Stadtführung und Stäffelestour zur Wagenburg nicht entscheiden kann oder will, dem sei eine Mischung aus beidem empfohlen. Der Stuttgarter Mix setzt sich aus einem Rundgang zu den Sehenswürdigkeiten im Talkessel, wie Altes Schloss, Schillerplatz, Neues Schloss, Oper und Kulturmeile zusammen. Sehenswürdigkeiten, die, wer Stuttgart gesehen haben will, kennen muss.

Nach einer Fülle an Informationen führt der zweite Teil des Spaziergangs über Staffeln hinauf in die Halbhöhenlagen der Stadt. Von der Eugenstaffel geht es zum Eugensplatz und weiter vorbei an vornehmen Villen der ehemaligen "Hautevolee", darunter die Bosch-Villa in der Heidehofstraße. Entlang der vornehmen Gänsheide führt der Weg vorbei am ehemaligen Restaurant am Bubenbad. Dort traf sich in den Jahren nach dem zweiten Weltkrieg der so genannte Bubenbad-Kreis um Willy Baumeister. Von dort geht es in die Richard-Wagner-Straße zur Villa Reitzenstein. Mit ihrer reizenden Entstehungsgeschichte ist sie der "Höhepunkt" des Spaziergangs. Von der dort gelegenen Aussichtsterrasse öffnet sich dem Betrachter und unserem Ministerpräsidenten ein atemberaubender Blick auf die Stuttgarter Innenstadt. Eine der schönsten Stuttgarter Staffeln, die Sünderstaffeln, führen anschließend in den Talgrund zurück. Woher diese Staffel ihren Namen hat, ist eine spannende Frage, die abschließend geklärt wird.

 

Leistung

  • Führung durch die Stadt

Dauer

  • ca. 2,5 Stunden
  • ca. 3 Stunden mit Zusatzleistung Einkehr

Zusatzleistung

  • Einkehr Café GANT
  • Nachtführung mit Fackeln, Kosten pro Fackel: 3 Euro
  • Sektumtrunk an der Wieland-Wagner-Höhe: 6 Euro pro Person

Teilnehmerzahl

  • Mindesteilnehmerzahl 10 Personen (Gilt für die öffentlichen Führungstermine)
  • Maximal 25 Personen

Preis

  • 15,00 Euro für die Einzelperson in der öffentlichen Führung inklusive MwSt
  • 21,00 Euro mit Sektverkostung auf Wieland-Wagner-Höhe
  • 195 Euro inkl. MwSt

Treffpunkt / Ende

  • Innenhof Altes Schloss
  • Wilhelmspalais, Charlottenplatz

Termine

  • Nach Absprache, oder
  • Samstag, 04. Juni 2016, 18:00 Uhr mit Sekt auf der Wieland-Wagner-Höhe
  • Freitag, 01. Juli 2016, 19:00 Uhr mit Sekt auf der Wieland-Wagner-Höhe
  • Samstag, 10. September 2016, 18:30 Uhr mit Sekt auf der Wieland-Wagner-Höhe
  • Freitag, 07. Oktober 2016, 18:00 Uhr mit Sekt auf der Wieland-Wagner-Höhe
  • Samstag, 15. Oktober 2016, 15:00 Uhr mit Besuch des Parks der Villa Reitzenstein
  • Samstag, 05. November 2016, 18:00 Uhr mit Glühwein auf der Wieland-Wagner-Höhe

Anmeldung

Telefonisch, schriftlich, per Fax oder per E-Mail bis spätestens drei Tage vor dem gewünschten Termin.

Premiere

  • Donnerstag, 24. Mai 2007

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Stuttgarter Brunnen-Tour

Wenn alle Brünnlein fließen ...

Reich war die Stadt im Nesenbachtal mit Wasser nie gesegnet. Aber gerade dadurch entstand eine faszinierende Brunnenlandschaft, die bis heute weitestgehend gut erhalten ist. Der Weg führt durch die Jahrhunderte und deren Stilepochen. Berichtet wird von Mäzenen, Fürsten, Königen und großen Künstlern.  Manchmal sind es auch nur die kleinen Geschichten am Rande des großen Weltgeschehens, die nicht in Vergessenheit geraten sollten und daher hier noch einmal erzählt werden.

Wer kennt auch schon die Geschichte vom Kosaken-Brünnele an der Alten Kanzlei und dessen Pendant am Kanzleibogen. Fast vergessen ist einer der schönsten Jugendstilbrunnen vor der Oper oder jener überlebende der Hohen Carlsschule aus dem Innenhofes dieser Bildungsanstalt, der der Abrißwut der Nachkriegszeit entging. Schließen wir mit den Worten Pindars: "Das Beste aber ist das Wasser" und hoffen Ihnen Lust auf mehr Geschichte gemacht zu haben.
  

Leistung

  • Führung durch die Stadt

Dauer

  • ca. 1,5 Stunden

Teilnehmerzahl

  • Maximal 25 Personen

Preis

  • 150 Euro pauschal für eine Gruppe inklusive MwSt

Treffpunkt / Ende

  • Innenhof Altes Schloss

Termine

  • Nach Absprache

Anmeldung

Telefonisch, schriftlich, per Fax oder per E-Mail bis spätestens drei Tage vor dem gewünschten Termin.

Premiere

  • Sonntag, 25. April 2010

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Architekturkampf der Giganten

Die Weißenhof- und Kochenhofsiedlung

 
Die konservative Strömung der Architekten der 20er Jahre nannten das heute international bekannte Architekturdenkmal, die Weißenburgsiedlung, despektierlich "Klein Jerusalem" oder "Araberdorf". Wie anders sie sich "gute deutsche Architektur" vorstellten, präsentierten sie nebenan mit Hilfe der Architekten der alten Stuttgarter Schule in der Kochenhofsiedlung, mit spitzen Giebeln, Fensterläden und Garten.

Beide Siedlungen entstehen in einer politisch brisanten Zeit, die geprägt ist von Gegensätzen, die sich im Stuttgarter Norden heute noch in Form der beiden gegensätzlichen Architekturströmungen greifen lassen. Die Werkbundsiedlung am Weißenhof, die im Auftrag des Werkbundes 1927 errichtet wird, steht für die Moderne, dem sog. Internationalen Stil. Dieser sucht nach Lösungen der eklatanten Wohnungsnot der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg, nach gesünderen Wohnungen, mit mehr Luft und mehr Licht. Dafür nutzten die Architekten des neuen Bauens neue Bautechniken und effiziente, wie gesunde Lösungen für die Innenausstattung der Räume, die heute noch beispielgebend sind.

Da die alte Stuttgarter Schule von diesem Projekt 1927 ausgeschossen wurde, gab man den Architekten um Paul Bonatz nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten die Chance, ihr Gegenargument gleich neben die Bauhaussiedlung zu "pflanzen". Die Kochenhofsiedlung sucht nach keinen neuen Wegen und Lösungen, sie zeigt, wie an alten Zöpfen festgehalten wird, als ob keine Wohn- und Raumprobleme existierten würden.

Stuttgart bietet seinen Besuchern die seltene Gelegenheit in die Architekturgeschichte des 20. Jahrhunderts einzutauchen und dabei einiges aus der Vergangenheit für die Zukunft zu lernen.
 

Leistung

  • Führung durch die Weißenhof- und Kochenhofsiedlung

Dauer

  • ca. 2 Stunden

Teilnehmerzahl

  • Maximal 25 Personen

Preis

  • 165,00 Euro pauschal für eine Gruppe inklusive MwSt
  • 15,00 Euro pro Person in der öffentlichen Führung

Treffpunkt / Ende

  • Weißenhofmuseum

Termine

  • Nach Absprache, oder
  • Sonntag, 17. Juli 2016, 14:00 Uhr
  • Sonntag, 18. September 2016, 11:00 Uhr

Anmeldung

Telefonisch, schriftlich, per Fax oder per E-Mail bis spätestens drei Tage vor dem gewünschten Termin.

Premiere

  • Dienstag, 12. Mai 2009

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Stuttgart per Velo

Mit dem Fahrrad in die Halbhöhenlagen

 

Kaum zu glauben, aber das Fahrrad ist auch in der Automobilstadt Stuttgart eine Alternative. Mögen die topographische Lage und die autogerechte Stadt diesen Prozess hinausgezögert haben, aber das "Velo" ist auch in Stuttgart angekommen.

Die Anmietung der Fahrräder ist seit der Einführung der DB-Fahrräder kein Problem mehr. Mit diesem Fahrradmietsystem lassen sich in Stuttgart an 40 Stationen ca. 400 Räder ausleihen.

Dank der Zahnradbahn, die dort Station macht, lassen sich die ca. 120 Höhenmeter zum Stadtteil Degerloch recht bequem überbrücken und das Fahrrad darf man auch noch mitnehmen. Durch den Bopserwald geht es vorbei an der Schillereiche und der Weißenburg, zur Geroksruhe und zur  Villa Reitzenstein. und der dortigen Aussichtsplatform. Weiter geht der Ritt zur Villa des Großunternehmers Robert Bosch und über die Uhlandshöhe und der ersten Walddorfschule schließlich zurück in den brodelnden Kessel.

Eine schöne Alternative, um in kurzer Zeit die schönsten Ecken Stuttgarts kennenzulernen.
 

Leistung

  • Führung durch die Stadt

Dauer

  • ca. 2,5 - 3 Stunden

Teilnehmerzahl

  • Maximal 10 Personen

Preis

  • 16,00 Euro pro Person in der öffentlichen Führung inklusive MwSt
  • 195,00 Euro pauschal für eine Gruppe inklusive MwSt
  • Anmietung Fahrad ca. 10 Euro pro Person, VVS Fahrkarte 1,90 Euro pro Person

Treffpunkt

  • Marienplatz
  • Charlottenplatz

Termine

  • Nach Absprache, oder
  • Sonntag, 12. Juni 2016, 14:00 Uhr

Telefonisch, schriftlich, per Fax oder per E-Mail bis spätestens drei Tage vor dem gewünschten Termin.

Premiere

  • Freitag, 21. August 2009

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Geocachingtour Stuttgart

Mit dem GPS-Gerät kreuz und quer durch die Innenstadt


Wo stand das Alte Steinhaus und das Stuthaus der Stadt, wer ist "Württembergs geliebter Herr", wie lang ist die Königsstraße und wer errichtete das Neue Schloss?

Viele Antworten auf die Fragen der Stadtgeschichte und -architektur hält Stuttgart dem aufmerksamen Besucher in Form von Tafeln, Straßennamen und Bauschmuck bereit.  Ausgestattet mit einem Frageheft, Stadtplan und GPS-Gerät, schicken wir Sie in Gruppen auf die Suche nach diesen Schätzen des Wissens und auch des Bauches. Eine Entdeckungstour durch die Innenstadt vom Alten Schloss über den Schillerplatz bis zum Rathaus und vom Schlossplatz über die Bolzstraße bis zum Akademiegarten. Der Siegergruppe winkt am Ende der Stäffelesrutscher-Orden sowie Ruhm und Ehre in Form eines Schulterklopfers der anderen Teilnehmer.

Eine weitere Möglichkeit, die Stadt kennen zu lernen und ein besonderes Gruppenerlebnis, nicht nur für Autodidakten und Technokraten.


Leistung

  • Bereitstellung von GPS-Geräten und Ersatzbatterien (leihweise)
  • Taschenlampen bei Dunkelheit (leihweise)
  • Hilfe-Hotline während der Veranstaltung
  • Frageheft
  • Cachs
  • Naschereien
  • "Orden" für die Siegergruppe

Dauer

  • ca. 1,5  Stunden kurze Variante
  • ca. 2,5 - 3 h Stunden lange Variante

Teilnehmerzahl

  • Maximal 25 Personen

Preis

  • 180 Euro Gruppenpauschalpreis kurze Variante inlusive MwSt
  • 330 Euro Gruppenpauschalpreis lange Variante inklusive MwSt
  • Zusatzgerät 30 Euro bei mehr als 25 Personen

Treffpunkt / Ende

  • Innenhof Altes Schloss
  • Akademiegarten (Innenstadtroute, 1,5 h)
  • Teehaus im Weißenburgpark (lange Varinate, 2,5 h)
  • Villa Berg (lange Variante, 3h)

Routen

  • Innenstadtroute zwischen Schloss- und Marktplatz (kleine Variante in 1,5)
  • Route zur Weißenburg, Fußweg über das Bohnenviertel (lange Variante in 2,5 h)
  • Route zur Villa Berg über den Killesberg, mit öffentlichen Verkehrsmitteln (lange Varinate in 3 h)

Termine

  • Nach Absprache

Anmeldung

Telefonisch, schriftlich, per Fax oder per E-Mail bis spätestens drei Tage vor dem gewünschten Termin.

Premiere

  • Donnerstag, 2. Dezember 2010

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Die Römer in Stuttgart

Als die Römer an den Neckar kamen


Cannstatt eine römische Gründung – das ist richtig und viel zu wenig bekannt. Dieser Rundgang durch die Stadtteile Cannstatt, Mülhausen und die Stuttgarter Innenstadt soll die Spuren in Stuttgart aufzeigen. Denn über das gesamte Stadtgebiet verstreut finden sich die Spuren der einstigen Weltmacht Rom.

Ihren Ausgang nimmt die Führung dort, von wo aus auch die Besiedlung ihren Ausgang nahm, am Römerkastell in Cannstatt und führt dann über die vermutete zivile Siedlung am heutigen Steigfriedhof zu den beiden bekannten Gräberfeldern am Seelberg und am Uffkirchhof. Als Beispiel für die zahlreichen Villae rusticae soll uns der Gutshof im Ortskern von Münster dienen. Von hier aus wurde die Versorgung des Militärs und der zivilen Stadtbevölkerung gesichert. Dann geht es mit der Bahn zu den jüngsten römischen Funden am Hauptbahnhof und zum Neuen Schloss, wo das Württembergische Landesmuseum eine Vielzahl der bis dahin vorgestellten Funde ausstellt.


Leistung

  • Führung durch die Stadt

Dauer

  • ca. 3 Stunden

Teilnehmerzahl

  • Maximal 25 Personen

Preis

  • 330 Euro Gruppenpauschalpreis inklusive MwSt.
  • 18 Euro pro Person in den öffentlichen Führungen
  • Benötigt wird ein Gruppen-Tagesticket (für max. 5 Pers. 11,30 Euro) oder ein Einzel-Tagesticket (6,50 Euro) jeweils für zwei Zonen.

Treffpunkt / Ende

  • U-Bahn Haltestelle U12 - Riethmüllerhaus
  • Hauptbahnhof

Termine

  • Nach Absprache, oder
  • Samstag, 8. Oktober 2016, 15:00 Uhr

Anmeldung

Telefonisch, schriftlich, per Fax oder per E-Mail bis spätestens drei Tage vor dem gewünschten Termin.

Premiere

  • Donnerstag, 7. Mai 2015 

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Bildnachweis: Die Rechte für die auf dieser Seite gezeigten Fotografien liegen bei der Stuttgart Marketing GmbH.


 
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